Robert Lyndon - Der Thron der Welt (2013)
erschienen im Wunderlich Verlag
Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise von vorablesen.de zur Verfügung gestellt.
Inhaltszusammenfassung:
Eine unglaubliche Reise wartet auf den Franken Vallon und seinen
Begleiter Hero. Nachdem Heros Meister Cosmas verstorben ist, schließt
dieser sich dem Söldner an, welcher geschworen hat, ihn bis ans Ende
ihrer Reise zu begleiten. Die Aufgabe: den normannischen Edelmann
Walter, welcher von den Seldschuken als Geisel festgehalten wird,
auszulösen. Der Preis dafür: 2 Paare Gerfalken, welche nur in Island zu
finden sind. Die Reise führt die Gefährten von England über Island bis
hin ins ferne Persien.
Kritik:
Ich war sehr gespannt auf “Der Thron der Welt”, versprachen die erste
Leseprobe und die Thematik doch einen sehr interessanten und
unterhaltsamen Roman. Die Gefahr, hier einer Fehleinschätzung zu
unterliegen war natürlich recht hoch, klingt vieles von dem, was man aus
dem Klappentext heraus lesen kann doch altbekannt, außerdem wirkt die
komplette Aufmachung und nicht zuletzt auch der Titel schon sehr dicht
an Ken Follett angesiedelt, welcher in diesem Genre mit seinen Säulen
der Erde und natürlich “Die Tore der Welt” Maßstäbe gesetzt hat. Ich
möchte vorab bemerken, dass einige meiner Kritikpunkte leider nicht ohne
spoiler auskommen, diese sind aber entsprechend markiert.
These are not books, lumps of lifeless paper, but minds alive on the shelves. From each of them goes out its own voice... and just as the touch of a button on our set will fill the room with music, so by taking down one of these volumes and opening it, one can call into range the voice of a man far distant in time and space, and hear him speaking to us, mind to mind, heart to heart.
(Gilbert Highet)
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Samstag, 19. Januar 2013
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